Unsere geführten Wanderungen

Die nächsten Termine:

Samstag 17.09.2022 | Ringweg West| ca. 11,5 km

Im Oktober (Termin folgt) | Ringweg Oist | ca. 13,1 km

Gerne können Sie auch individuelle Termine für Ihre Gruppe buchen. Nehmen Sie dazu jederzeit Kontakt mit uns auf.

Anmeldung:

Tourist-Information Meiningen

Ernestinerstraße 2

Tel.: 03693 4465 0

E-Mail: touristinfo@meiningen.gmbh

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Östliche Hüttentour

12,8 - leicht

Die „Hüttentour” durch den Osten der Stadt Meiningen führt uns quer über das große Muschelkalkplateau „Hohe Maas”. Sie beginnt an der Touristinformation in der Ernestinerstraße nahe des Schlosses Elisabethenburg. Weiter geht es quer durch die Stadt in Richtung Friedhof. Von dort aus laufen wir zur Donopstraße und weiter durch die Obere Wasserkuppe hoch auf die Helenenhöhe. Unsere Wanderung führt uns zum Hasental, zur leider durch einen Sturm „gefällten” Bismark- tanne und zur Heinrich-Cotta-Hütte. Von dort aus ist es nicht mehr weit zur Bakuninhütte – ein perfekter Ost für eine Rast.


Und weil die Tour „Hüttentour” heißt, geht es nach einer Pause zum Hermann-Pusch-Hütte. Auf dem Rückweg laufen wir an alten Hünengräber vorbei zum Webersbrunnen. Auf diesem Weg entdecken wir die alte Brunnenstube vom Webersbrunnen, der einst die Wasserquelle für die Ausflugsgaststätte auf der Hessenkoppe war. Jetzt ist es nicht mehr weit zur Hoßfeldhütte , dem Ersatzbau für die ehemalige Schafhof- hütte an den Friedenseichen, die wir ebenfalls besuchen. Von nun an geht es bergab über die Untere Landwehr, dem Englischen Garten bis in das Stadtzentrum Meiningens. Die Tour endet an der Touristinfo.

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Westliche Hüttentour

10 km - anspruchsvoll, mit zwei Anstiegen

Die „Westliche Hüttentour” beginnt an der Tourist-Information der Stadt. Wir laufen durch den nahegelegenen Schlosspark, über die Bogenbrücke und dann weiter über dem Limbachsweg in Richtung Norden. Vorbei
an der ehemaligen Brauerei durch den Weidig. Nachdem wir das ehemalige Eishaus passiert haben, steigen wir auf zur Landsberger Straße. Nun beginnt das steilste Stück unserer Wanderung: der Aufstieg durch das Bürgertal. Gutes Schuhwerk und Wanderstöcke leisten hier gute Dienst. Auf halber Bergstrecke passieren wir die streng geschützte Rassmannshöhle. Weiter geht der Aufstieg zur Schaubachhütte. Hier genießen wir die Aussicht auf Meiningens Norden bis zum Dolmar, einen der beiden Hausberge der Meininger. Über den Kallberg geht es weiter zur Habichtsburg. Wir nähern uns dieser alten Burganlage über den oberen Halsgraben. Hier lässt es sich gut rasten.
Nach einer Pause steigen wir ab zur Haßfurtschlucht, diesen alten Handelsweg, der ein Teil der Hohen Straße ist (auch benannt als „Alte Frankfurter Straße” oder „Alte Weinstraße”). Vorbei am Marienbild laufen wir in Richtung Königstanne. Vor hier aus steigen wir über einen wunderbaren kleinen Weg auf zum Marienplatz, gesäumt von Muschelkalkklippen und einer einzigartigen geschützten Botanik. Vom Marienplatz aus wandern wir in Richtung Adolfstein und von dort aus zum Diezhäuschen: Beste Aussicht auf Meiningen. Über den Fliederhain und einen der vielen Steinbrüche der Stadt geht es zum Dietrichskopf.


Danach folgt der Abstieg über den Zick-Zack-Weg in die Obere Kuhtrifft. Über die Schillerstraße und den Limbachsweg erreichen wir dann wieder die Tourist-Information

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Breubergtour

13,5 km - leicht, aber mit zwei Anstiegen

Die „Breubergtour” ist eine spannende Tour mit tollen Aussichten in die Rhön und auf einen der Meininger Hausberge – den Dolmar. Unsere Tour beginnt auf dem Parkplatz in der Dolmarstraße (Sportplatz Helba). Wir beginnen unsere Wanderung „durch die Helba” und biegen Am Anger in die Forstgasse ab. Nach 100 m schiebt sich ein kleiner Weg in den Untendorfer Graben. Es geht aufwärts durch ein schönes einsames Tal bis zum „Weineller” auf dem Kiliansberg. Zuvor machen wir aber ein kleinen Abstecher abseits des Weges zu den sogenannten sagenhaften „Ritterlöchern” oberhalb Helbas. Oben auf dem Kiliansberg gehen wir in Richtung Utendorf weiter, bleiben aber auf dem Weg auf der Höhe des Berges. Wir passieren die vorchristliche Kultstätte namens „Geltmauer”. Nach kurzer Wegstrecke sind wir auf der ehemaligen Panzerstraße der sowjetischen Garnison, welche einst zum Bahnhof Walldorf führte. Wir genießen einen wunderbaren Blick auf die Stadt Meiningen und die Thüringer Rhön. Wir passieren den Spitzberg, auf dem bis zum Jahre 1340 noch eine Burg stand und erreichen den Eschberg. Durch verschlungene und unscheinbare Waldwege erreichen wir das „Eschbergloch”. Weiter den Weg folgend müssen wir durch die Kellerwand wieder aufwärts zur Wüstung Breuberg. Hier ist die Sicht auf den Dolmar und die Gemeinde Untendorf fantastisch. Ein wunderbarer mit Bänken gesäumter Weg lädt zu einer Rast ein. Es geht allmählich bergab bis nach Untendorf. Eine tolle Dorfbäckerei lädt ebenfalls zum köstlichen Verweilen ein. Danach geht es wieder in Richtung Meiningen über den Kiliansberg. Über den Weißen Weg erreichen wir wieder den Weg „In der Helba”, den Ausgangspunkt unserer Wanderung.

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Drachentour

8,8 km - sportlich und spannend

Die „Drachentour” ist eine relativ kurze Tour in ein Waldgebiet östlich Stadt, welches jahrzehntelang nicht betreten werden durfte. Das lag bestimmt an dem bösen Drachen, der einer Sage nach hier hauste und viel Unheil anrichtete. Spaß bei Seite. Wir beginnen unsere Tour an der Touristinformation und wandern quer durch den Englischen Garten in Richtung ehemalige Hauptkaserne – heute Landgericht. Von hier aus wird es sportlich. Wir erklimmen von der Kirchbrunnenquelle aus die Untere Landwehr bis ganz nach oben auf den Drachenberg. Der steile Aufstieg mit über 150 Treppenstufen macht eine Pause an den Friedenseichen notwendig. Belohnt werden wir aber mit einer wunderbaren Aussicht auf die Stadt. Ab jetzt wird es spannend. Ein kleiner versteckter Weg führt uns parallel zu einer alten Schießanlage des 32. Thüringer Infanterieregimentes zum höchsten Punkt des Berges. Von hier aus haben wir die Wahl –  je nach Kondition der Wanderer – zwischen der „Bärengrube”, dem „Drachengrund” oder dem „Teufelstal” – den Berg in Richtung Helbaer Grund zu
verlassen. Entlang des Keltenwanderweges laufen wir in Richtung Kastanienallee wieder in Richtung Meiningen. Endpunkt der Tour ist die Touristinfo.

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Marienweg

17 km - leicht aber lang

Wir beginnen an der Touristinformation der Stadt. Unser Weg führt uns quer durch die Stadt in Richtung Friedhof. Bergan geht es weiter in Richtung Obere Landwehr bis zur Donopstraße. Wir laufen über den wunderschönen Weg auf der Oberen Wasserkuppe. Wir queren den Panoramaweg und die alten Steinbrüche und starten den Marienweg am Weißen Stein. Von
nun ab geht der Weg ganz allmählich bergab, immer der Geographie der Berge folgend. Vorbei an der Dürerlinde klärt uns ein Wanderschild auf, dass der Marienweg kein Wallfahrtsweg ist – obwohl er an der ehemaligen Wallfahrtsstätte in Grimmenthal endet – sondern nach der Herzogin Marie von Sachsen-Meiningen benannt ist. Der Weg führt uns entspannt durch die Wälder des Mittelberges, des Steinberges,
des Ziegenberges und des Hexenbergs. Kurz vor dem ehemaligen Spital in Grimmenthal verlassen wir den Wald und wandern immer entlang des Waldrandes mit tollen Aussichten und mehreren Rastmöglichkeiten. Am Ziegenberg geht es kurz durch den Wald zur
Höhle am Ziegenberg, bevor wir wieder am Waldrand entlang die ehemaligen Richtstätte (4) erreichen, wo im Mittelalter mehrere Menschen als Hexen verbrannt wurden. Von dort aus geht es wieder aufwärts zum Waldesrand, vorbei an der berühmten paläontologischen Ausgrabungsstätte nahe Untermaßfeld – einer der fundreichsten weltweit. Ein Stück weiter laufen wir über die Meininger Alm in Richtung Linsengrund, um von dort aus wieder in die Innenstadt zu gelangen. Die Tour endet dort, wo sie begonnen hat, an der Tourist-Information. Sportliche 17 Kilometer liegen hinter uns

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Kammweg

13 km - sportlich mit drei Anstiegen

Wir beginnen an der Touristinformation der Stadt. Unser Weg führt uns in den Schlosspark und über die Bogenbrücke. Der Anstieg über die Oertelstiege macht uns fit für den Rest der Tour. Entlang des Vorderen Kammweges in Richtung Norden laufen wir bis in den Habichtswald. Von dort aus geht es über den Oberen und den Unteren Halsgraben der Habichtsburg hinab in die Haßfurtschlucht. Gleich am Anfang der Alten Frankfurter Straße zweigt der Weg ab in Richtung Kreuzeichenhütte und Finsterer Grund. Wir gehen aber gleich am Anfang des Wegs rechts ab über einen kleinen Fußweg direkt bergan in Richtung Melkerser Felshäuschen. Der wunderschöne Weg durch den Buchenwald führt uns direkt zur Aussicht oberhalb des Felsen. Der ideale Ort für eine Rast. Wieder zurück auf den Hinteren Kammweg wandern wir weiterhin Richtung Süden bis zur Kreuzung des
Herpfer Fußweges. Diesen laufen wir bergab in Richtung Haßfurt. Ungefähr an der Hälfte des Weges geht ein kleiner Weg in Richtung Herzog-Georg-Denkmal. Nach dessen Besichtigung führt uns der Weg weiter in Richtung Haßfurt. Dort angelangt geht es wieder bergan in Richtung Prinz-Ernst-Platz und Marienplatz. Vorbei dem Henriettenplatz ist es dann nicht mehr weit bis zum Adolfstein. Über den Südweg bergab erreichen wir wieder die Bogenbrücke und danach unseren Ausgangspunkt – die Touristinformation am Schloss Elisabethenburg. 13 km durch Wälder haben sich auf alle Fälle gelohnt.

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Berkeser Tour

14 km - leicht und entspannt

Wir beginnen wie immer an der Touristinformation der Stadt. Durch den Schlosspark geht es nach der Bogenbrücke bergan über den Südweg im Herrenberg bis auf den Fliederhain. Dieser Weg ist nicht ohne. Aber von nun an kommen wir ohne große Anstiege aus. Wir laufen durch den Wald zum neu angelegten Wanderparkplatz auf der Dreißigackerer Hochebene. Von hier aus geht es in Richtung Dreißigacker. Ein kurzer aber lohnenswerter Abstecher führt uns zu den versteckten und „romantischen” jüdischen Friedhof. Wir durchlaufen den gesamten Ort in Richtung Steinbrüche. Kurz vor dem Steinbruch im Westen Dreißigackers biegen wir nach Süden ein in den Berkeser Wald. Nach kurzer Wegstrecke stehen wir an einer Wegkreuzung an der Burenlinde. Schautafeln informieren uns über den geschichtlichen Hintergrund der Burenlinde, genau so über die Geschichte des nicht weit entfernten Waldhauses. Danach laufen wir zurück in Richtung Osten auf den nächsten Bergrücken namens Königsleite. Diesen Weg gehen wir entlang bis zum Berkeser Waldhaus, einem idealen Rastplatz für uns in absoluter Stille und Abgeschiedenheit. Nachdem wir uns gestärkt haben folgen wir der Königsleite weiter in Richtung Süden. Danach geht es sanft bergab durch einen wunderschönen Buchenwald in Richtung Weisbachtal. Ab Talende überqueren wir die Landstraße und setzen unsere Wanderung fort auf dem Radwanderweg in Richtung Meiningen. Entlang der Werra erreichen wir auf dem Walkmühlenweg wieder die Stadt. Über die Schillerstraße und dem Limbachsweg kommen wir zurück zur Touristinformation.

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Hexentour

7 km - leicht und entspannt

Die Hexentour beginnt an der Touristinformation der Stadt Meiningen. Wir laufen quer durch die Innenstadt, über den Markt in Richtung Friedhof. Von dort aus geht es über die Emrichstraße zur Oberen Landwehr und der Donopstraße. Ein wunderschöner Pfad über die Obere Wasserkuppe führt uns zum Panoramaweg.
Wir wandern weiter zum Weißen Stein. Hier zweigen viele interessante Wege ab. Wir folgen den Spitalweg in Richtung Grimmenthal. Ab der Hälfte des nachfolgenden Anstieges biegen wir rechts ab in Richtung Gipfel des Hexenbergs. Ein entspannter Weg ohne große Steigung. Haben wir den höchsten Punkt erreicht (478 m), erblicken wir nach einer Kurve einen zauberhaften Ausblick in Richtung Grabfeld mit den zwei Gleichbergen. Eine neugebaute Bank lädt zum Rasten und Genießen ein. Wir folgen dem Hauptweg weiter und biegen nach Norden ab wieder in Richtung Meiningen. An der folgenden Kreuzung laufen geradeaus bergab in Richtung Alm. Von dort aus finden wir den Weg über den Linsengrund in die Meininger Innensta

Tourist-Information Meiningen

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